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Aktuelles & News 2020

Aktivitäten,Wissenswertes und Interessantes aus dem Vereinsleben

 

Weitere Artikel im Archiv

2019

Ehren-TrauDi für Gabriele Metz

 

Für ihr besonderes Engagement im Sinne der Kinderrechte, das sie als Landeskoordinatorin für Steiermark und Kärnten von "KiB children care – Der Verein rund ums erkrankte Kind" lebt, wurde sie nun mit der „Ehren-TrauDi“ ausgezeichnet. Sie ist verantwortlich für die Umsetzung der Anliegen der Eltern indirekt auf Bundesebene und direkt in den Bundesländern Steiermark und Kärnten. Sie setzt sich seit fast 14 Jahren beherzt für Gesetzesänderungen zum Wohl des Kindes im Krankheitsfall in der Familie ein. 
„Die Ehrentraudi gebührt Menschen, die sich außergewöhnlich, über ein normales berufliches Engagement hinaus, für Kinder und deren Rechte einsetzen“, so Gerhard Fruhmann, der als Präsident des Kinderbüros den Preis überbrachte. „Sie ist auch eine Auszeichnung für das Lebenswerk besonderer Menschen. In diesem Sinne gratuliere ich Gabriele Metz sehr herzlich!“
Wir von KiB gratulieren ebenfalls ganz herzlich, liebe Gabriele! DANKE für dein Engagement!

Gabriele Metz ist den Grazerinnen und Grazern nicht nur als Ombudsstelle für Grazer Mädchen und Frauen bekannt, im Rahmen derer sie Empfehlungen an die Stadt Graz formuliert, die zur Verbesserung der Lebensrahmenbedingungen jugendlicher Mädchen beitragen. Als Ombudsfrau vertritt sie die Rechte der Grazerinnen auch im Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz.
Sie hat das Gender-Institut Graz ins Leben gerufen, im Rahmen dessen sie als FEMtech-Gender-Expertin für Projekte auf Bundesebene im Einsatz ist, durch die junge Frauen ermutigt werden sollen, bei der Berufswahl über den Tellerrand der Stereotype zu schauen und sich über Berufe im technischen und wissenschaftlichen Bereich zu interessieren.
Um Mädchen die spannenden und vielfältigen Berufe in der Luftfahrt nahe zu bringen, veranstaltete die Hobbypilotin mehrmals den Berufsorientierungstag „Girls in Aviation – Berufe rund ums Fliegen“ am Flughafen Graz.
Ihre universitäre Forschungsarbeit, die sich der Frage widmete, warum so wenige Frauen den Beruf der Pilotin ergreifen, ist in Buchform unter dem Titel „Warum ist der Himmel blau – Pilotinnen ein Silberstreif am Horizont“ erschienen und wurde mit dem AK-Förderpreis ausgezeichnet. Ihre Diplomarbeit „Frauen in Österreichs Spitzenpolitik wurde mit dem Dr.in Maria Schaumayer-Stiftungspreis geehrt.
Sie absolvierte sowohl das Diplomstudium Pädagogik/Erwachsenenbildung/Frauenforschung als auch den Studienzweig Interdisziplinäre Geschlechterstudien mit Auszeichnung.
Für das Kinderbüro war sie nicht nur jahrelang stellvertretende Präsidentin sondern begleitete auch dessen Projekt „Freiflug – die Geheimnisse des Fliegens“ mit ihrer Expertise.

Wir sammeln alte Laptops für Schulkinder

Eine unserer engagierten Notfallmamas aus NÖ hatte die gute Idee, alte, aber brauchbare Laptops für Schulkinder zu sammeln. Nicht jedes Kind hat verständlicherweise derzeit für das Home Learning einen eigenen Laptop oder PC zur Verfügung. Um dem Unterricht via Distance Learning aber einigermaßen folgen zu können, ist ein eigener Laptop sehr hilfreich. Die Laptops sollten nicht älter als fünf Jahre sein, der Sohn unserer Notfallmama, ein Informatiker überarbeitet die Laptops neu, sodass diese wieder gut funktionieren. Falls jemand daher einen Laptop hat, der nicht mehr gebraucht wird, kann er/sie diesen gerne am Gemeindeamt Wildendürnbach (nördliches Weinviertel) abgeben oder hinsenden. Auch die Kinderfreunde Burgenland sammeln derzeit Laptops für Schulkinder im Burgenland. Oder falls ihr selber in eurer Gemeinde auch solch eine Initiative starten wollt, erkundigt euch bei eurem Gemeindeamt oder bei eurem Elternverein. Vielen Dank an unsere Notfallmama und ihren Sohn, auf diese Art ehrenamtlich Familien zu unterstützen!

Kinder und Jugendliche wieder mehr in den Fokus nehmen!

Es gibt noch sehr viel zu tun, ist das Fazit unseres Symposiums.

 

Ganz stark wurde von den Podiumsdiskussionsteilnehmerinnen darauf hingewiesen, dass Kinder und vor allem Jugendliche nicht wie Erwachsene behandelt werden dürfen. Kinder- und Jugendgesundheit endet erst mit dem vollendeten 18. Lebensjahr. Hier können Sie die gelungene Veranstaltung nachsehen: https://www.kinderrechte-im-krankenhaus.at/!

Eine tolle Sache - virtuelle Betreuung via Skype

Die erste Onlinebetreuung lief bestens!

Felix und Veronika

Notfallmama Veronika hat mit Felix lesen geübt, Wörter zusammengestellt, Wortketten gebildet, er musste zu vorgegebenen Anfangsbuchstaben 5 Wörter finden, usw. Gemeinsam wurde gerechnet und Notfallmama Veronika hat vorgelesen. Felix`s Mutter war äußerst zufrieden und meinte: "Für Felix war es super, dass eine "Oma" mit ihm geskypt hat."
Die nächste Einheit ist bereits vereinbart.

Initiative "Notfallmama"

Toller Artikel im Stadtmagazin Leoben

Kinder haben Rechte – auch im Krankenhaus

Presseaussendung zum Online Symposium zum Tag der Kinderrechte am 20. November 2020

Auch Erwachsenen ist oft mulmig, wenn sie ins Spital müssen. Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt aber noch ungleich schwieriger: Die neue Umgebung, fremde Menschen, unangenehme Untersuchungen und Behandlungen können sie sehr verunsichern und Angst auslösen. „Umso wichtiger ist es, dass alles zum Wohl von Kindern gemacht wird, was im Krankenhaus möglich ist“, sagt Renate Harringer, Geschäftsführerin des Vereins KiB children care. „Vor allem für kleinere Kinder ist es ganz besonders wichtig, dass die Eltern oder eine Begleitperson rund um die Uhr bei ihnen sind“. Seit 1986 kümmert sich der Verein KiB um Unterstützung bei der Betreuung kranker Kinder.

Im Jahr 1988 verabschiedete die Europäische Vereinigung für Kinder im Krankenhaus („European Association for Children in Hospital“, EACH) die Europäische Charta für die Rechte des Kindes im Krankenhaus. Darin wird etwa gefordert, dass Kinder im Spital auf Kindgerechten Stationen von spezialisiertem Personal betreut werden und altersgerecht aufgeklärt werden. Sie sollen die Möglichkeit zum Spielen haben und bei längeren Aufenthalten auch Schulbildung erhalten. Zudem haben auch Kinder im Spital ein Recht auf einen respektvollen Umgang, auf die Wahrung ihrer Intimsphäre und auf Mitsprache.

„Es gibt bereits viel Bewusstsein für Kinderrechte und viele kreative Ideen und Bemühungen, um Kindern den Krankenhausaufenthalt möglichst angenehm zu gestalten“, sagt Lisa Gugglberger von der Gesundheit Österreich (GÖG). Sie und ihre Kollegin Edith Flaschberger haben in einem Forschungsprojekt 133 leitende Ärztinnen/Ärzte und Pflegepersonen von Stationen, auf denen Kinder behandelt werden, befragt. Zusätzlich haben sie qualitative Interviews geführt. Was sich allerdings zeigt, sind große Unterschiede zwischen den einzelnen Spitälern. „Vor allem die räumliche Ausstattung und Personalsituation sind sehr unterschiedlich, aber auch die Art und Weise, wie auf die Kinder eingegangen wird und wie stark sie an den Entscheidungen beteiligt werden“, fasst Gugglberger zusammen.

Präsentiert werden die Ergebnisse der Studie, die aus Mitteln der Gemeinsamen Gesundheitsziele aus dem Rahmen-Pharmavertrag der österreichischen Sozialversicherung und Pharmawirtschaft finanziert werden, bei einem Online Symposium am 20. November von 13.30 bis 16.30 Uhr. Im Anschluss werden bei einer Podiumsdiskussion Expertinnen und Experten sowie betroffene Eltern zu Wort kommen.

Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos. Das Programm und den Live-Stream (auch zum Nachsehen) finden Sie unter https://www.kinderrechte-im-krankenhaus.at/

Presseaussendung: Arbeiten im Home Office und gleichzeitige Kinderbetreuung sind ein Widerspruch.

Und warum Schulschließungen keine sinnvolle Lösung sind – weder für Eltern noch für Kinder.

Das Gender-Institut, die Grazer Ombudsstelle für Mädchen und FrauenKiB children care und das Kinderbüro  die Lobby für Menschen bis 14 beziehen gemeinsam Stellung.

 

Eltern mit Kindern und entsprechenden Versorgungspflichten sind mehr als gefordert, ihr Leben als Elternteile, Berufstätige und Ersatzlehrer_innen zu managen! Dies gilt für wesentlich mehr Frauen als Männer, die diese Aufgaben erfüllen müssen. Sind besagte Elternteile mit Versorgungspflichten auch noch alleinerziehend, ohne soziales Netz, weil auch Großeltern, Freund_innen und sonstige Bekannte nicht greifbar sind, wird die Situation prekär. 

Bei allem Verständnis für Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus – es kann nicht sein, dass Schulschließungen angeordnet werden und einfach davon ausgegangen wird, dass die Mütter bzw. Väter das schon irgendwie schaffen werden. 

Selbstverständlich gibt es viele, für die es gut machbar ist, die Kinder während der Arbeit im Home Office mitzubetreuen und zu unterrichten. Für viele ist es das aber nicht.

Diejenigen, die zur Arbeit außerdem außer Haus müssen, wissen ein besonders trauriges Lied vom Drama des Versuchs der sogenannten „Vereinbarkeit“ zu singen. Darüber hilft der Rechtsanspruch auf Sonderurlaub leider auch nicht hinweg. Wie schon bei Inanspruchnahme der Pflegefreistellung fürchten vor allem Frauen zu Recht um ihren Arbeitsplatz. 

Dazu kommt, dass vielen Familien schlichtweg die technische Ausstattung zur reibungslosen Durchführung von Distance-Learning fehlt. Da liegen dann nicht nur die Nerven der Eltern blank, sondern zeichnen sich die Verlierer _innen eines Systems ab, das sich vor allem auf die allzeitige Bereitschaft von Frauen verlässt und sich im Sparen an Geldern für Bildung und Bildungseinrichtungen übt.

 

Was, wenn Kinder krank sind?

Auch KiB children care als Interessensvertretung von Familien mit kranken Kindern sieht Home Office und gleichzeitige Betreuung von Kindern als unvereinbar an, im Besonderen wenn diese krank sind. Zuhause Arbeiten und sich gleichzeitig um die Bedürfnisse kranker Kinder zu kümmern, geht sich schlichtweg nicht aus. 

Wie soll beispielsweise eine berufstätige Mutter mit drei Kindern, die zuhause statt in der Schule beaufsichtigt werden müssen, ihren Beruf im Home Office ausüben, zwei Kinder beim Lernen unterstützen, das kranke Kind pflegen, zum Kinderarzt fahren usw.?

 

Was bedeuten Schulschließungen in diesem Zusammenhang für die Kinder?

Wir als Kinderbüro geben zu bedenken, dass aus der Mehrfachbelastung für die Eltern Stress und Erschöpfung entstehen können. Gestresste Elternteile können den Bedürfnissen der Kinder weniger Aufmerksamkeit schenken, sind oft reizbarer, werden gegenüber ihren Kindern schneller laut oder schimpfen, die Gewaltbereitschaft steigt. 

Erschöpfte Eltern haben weniger Ressourcen für Konflikte der Kinder. Probleme werden oft nicht wahrgenommen, nicht diskutiert und/oder es wird nicht nach Lösungen gesucht. Ungelöste Konflikte wirken sich negativ auf die Psyche der Kinder aus.

Viele Kinder können beim Home Schooling von den Eltern nicht unterstützt werden und den Schulstoff nicht allein bewältigen. Kinder, die so in der Schule den Anschluss verlieren, leiden häufig unter Sorgen und Ängsten oder sozialer Ausgrenzung.

Die gemeinsame Zeit in der Schule mit Gleichaltrigen, die Gemeinschaft, Austausch und Spaß sind wichtige Komponenten für die gesunde Entwicklung von Kindern. Soziale Isolation schadet der Psyche von Heranwachsenden. 

Jetzt zeigt sich auch, wie unklug Schulklassen mit einer großen Anzahl an Schülerinnen und Schülern sind, wie wichtig ausreichend, im Sinne von VIEL, pädagogisches Lehrpersonal ist, welch große Bedeutung zeitgemäßes technisches Equipment an Schulen hat, wie unverzichtbar moderne Unterrichtsmethoden mittels neuer Medien sind. 

 

Nicht im Sinne der Kinderrechte

Die UN-Kinderrechtskonvention beschreibt in Artikel 3, Abs 1., dass „bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen (…) das Wohl des Kindes stets vorrangig zu berücksichtigen ist“ und in Art. 24 „das Recht auf das Höchstmaß an Gesundheit“ sowie in Art. 28 das Recht auf Bildung.

Schulschließungen entsprechen aus oben genannten Gründen nicht den Kinderrechten. Unserer Gesellschaft droht ein Lockdown ganz anderer Art – nämlich der der jungen Menschen als Bildungsverlierende mit ausgeprägter Perspektivenlosigkeit. 

 

Erstellt am 12.11.2020

 

 

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen!

Unterstützung per Videotelefonie durch die Initiative Notfallmama
• Sie haben ein wichtiges, berufliches (Video-)Telefonat,
• Sie müssen in Ruhe etwas bearbeiten,
• Sie brauchen eine kurze Auszeit?

Gerne organisieren wir eine Notfallmama oder einen Notfallpapa, die/der in dieser Zeit per Videotelefonie Ihr Kind passend zum Alter 40-60 Minuten lang beschäftigt. Dieses neue Unterstützungsangebot wird im Rahmen eines Pilotprojektes bis Ende 2020 getestet und durchgeführt. Denn: ungewohnte Situationen brauchen neue Lösungen!

Information rasch und unkompliziert unter 0 664 / 6 20 30 40
 

Schulen vor Schließung - KiB teilt die Sorge der Ärztinnen

KiB schließt sich der Sorge der Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) über die weitreichenden Auswirkungen auf das soziale und geistige Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen an.

Ein Schreiben das dieser Sorge Nachdruck verleiht wurde an BM Anschober und BM Dr.Faßmann und Österreich weit an alle Landeshauptleute sowie an alle verantwortlichen LandesrätInnen für Gesundheit, Familie, Soziales und Bildung gesendet.

 

"Wie wir mit den Kindern heute umgehen, das wird die Welt von morgen prägen!", so der Leitsatz des Vereins KiB children care, vom Philosophen Hans Jonas

 

Warteschlange vor dem Kinderzentrum

Wir wurden über die Gruppe Grazer Mamas auf die Wartesituation an der Kinderklinik des LKH-Universitätsklinikum Graz aufmerksam gemacht, während der Eltern mit ihren Kindern im Regen ausharren mussten.
Landeskoordinatorin Gabriele Metz hat sofort Kontakt mit dem KAGes - Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft-Vorstand, Herrn VDir. Dipl.KHBW Ernst Fartek, MBA, aufgenommen, auf die Situation hingewiesen und um verbessernde Maßnahmen ersucht.
Schon heute haben wir Antwort erhalten. Es wird mit Hochdruck an einer professionellen Lösung des Problems gearbeitet und schon am 1. Dezember wird diese umgesetzt!
DANKE lich dem KAGES-Team inkl. Fr. Handler, die sofort ein offenes Ohr für unser Anliegen hatte!

ONLINE-SYMPOSIUM

Kinderrechte im Krankenhaus - Brücken bauen für Partizipation

Kinder haben Rechte!
Auch im Krankenhaus!
Besonders dann, wenn Kinder und Jugendliche krank sind, ist es wichtig auf ihre Bedürfnisse zu achten, sie als eigenständige Persönlichkeiten anzusehen und sie in Entscheidungen miteinzubeziehen. Die Kommunikation zwischen Krankenhauspersonal, Eltern und Kindern ist dabei ein Schlüsselfaktor.

Im Rahmen des Projekts „Gesundheitskompetenz von Kindern im Krankenhaus“ untersuchte die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) in Kooperation mit KiB children care, wie das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung derzeit in der Gesundheits- und Krankenversorgung in Österreich umgesetzt wird.

Die Ergebnisse der Studie sowie Beispiele guter Praxis werden bei einer virtuellen Abschlussveranstaltung am Tag der Kinderrechte am 20. November 2020 von 13:30 bis 16:30 Uhr präsentiert und anschließend in einer Podiumsdiskussion diskutiert.

 

Die Veranstaltung findet ausschließlich virtuell statt. Bitte melden Sie sich hier kostenfrei an, damit wir Ihnen den Link zum Video-Stream zusenden können.

Zum Programm

Betreuung für kranke Kinder

Neue Notfallmama für Innsbruck und Umgebung

Vorstandsmitglied Marha Salchner traf sich mit der neuen Notfallmama Belinda Müller! Sie ist eine sehr nette und humorvolle Frau, die in Vorarlberg geboren ist und in Innsbruck soziale Arbeit studiert. Sie spricht außer Deutsch noch Englisch, Französisch und Spanisch. Sie hat bereits einen 16 stündigen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und freut sich schon jetzt auf viele nette Begegnungen mit unseren KiB Familien. Liebe Belinda, herzlich willkommen und viel Freude bei den Betreuungen!

BUCHNEUERSCHEINUNG: „Hauptsache geliebt“. Das Buch für die mutige Familie von Autorin und KiB Mitglied Michaela Prieler

Eine wahre Geschichte

Schwanger zu ihrem dritten Kind erfährt die Autorin in der Schwangerschaftsmitte, ihr ungeborenes Kind wäre schwer krank. Scheibchenweise eröffnen ExpertInnen mit mehr oder weniger Sensibilität, dass die Medizin ihrem Baby keine Chance zu überleben gibt. Doch das Kind wird nicht nur überleben, sondern sich auch gut entwickeln.

Als Mutter beschreibt die Autorin ihren Weg, den sie durch all die Extremsituationen gefunden hat, und möchte Eltern in ähnlicher Lage Unterstützung bieten: mit lebensbejahenden, kreativen und spirituellen Impulsen. Gedacht als hilfreicher, kreativer und teils spiritueller Begleiter für mutige Mütter und Väter, der jedoch auch für BegleiterInnen relevant sein kann.

Ab sofort überall im Buchhandel oder bei der Autorin unter michaela.prieler@maloga.at erhältlich.
Freya Verlag
ISBN: 978-3-99025-411-0

 

Coronavirus (COVID-19) und Gesundheitspflege für Kinder: KINDER SIND KEINE KLEINEN ERWACHSENEN

EACH Statement

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie unterscheiden sich sowohl mental als auch körperlich von Erwachsenen und agieren und reagieren daher auf eine unterschiedliche Art und Weise. Regeln, die für Erwachsene gemacht werden, können daher nicht einfach auf Kinder übertragen werden. Aktuelle Daten zeigen, dass Kinder nur einem geringen Risiko ausgesetzt sind, um ernsthaft am Coronavirus zu erkranken, obwohl diese Möglichkeit natürlich auch in dieser Altersgruppe besteht. Ein besonderes Augenmerk muss darauf gelegt werden, welchen Einfluss das Virus und die damit verbundenen Maßnahmen auf Kinder haben.

 

EACH ruft alle Regierungen, politischen VerantwortungsträgerInnen und EntscheidungsträgerInnen, Bedienstete in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen sowie AllgemeinmedizinerInnen dazu auf, die Bedürfnisse und Rechte von Kindern, die Konsequenzen des Coronavirus betreffend, zu respektieren, wie in der EACH Charta festgelegt.  

 

Kinder, die vom Coronavirus betroffen sind

Bis jetzt gibt es kaum Hospitalisierungen von Kindern aufgrund des Coronavirus. Wenn Kinder vom Coronavirus betroffen sind, ist die Kind- und familienzentrierte Pflege nicht weniger wichtig, sondern sogar wichtiger für die gesamte Familie. Die regelmäßige und geregelte Anwesenheit der Eltern und Geschwister helfen dem betroffenen Kind, mit der Krankheit umzugehen. Wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse des Kindes zu respektieren, wie auch die Art und Weise der Familie, mit der Situation umzugehen.
Ein spezielles Training und Erfahrung beim Pflege- und Betreuungspersonal ist in allen Gesundheitseinrichtungen von höchster Bedeutung, um mit Empathie auf die körperlichen und psychischen Bedürfnisse des erkrankten Kindes einzugehen.
Kinder sollen außerdem nicht auf Erwachsenenstationen untergebracht werden. 
Wie in der UN-Kinderrechtekonvention festgelegt, müssen die Bedürfnisse und Interessen des Kindes in allen Situationen gewahrt sein (UNCRC, art.3).

 

Kinder ohne Coronavirus

Wenn Kinder mit Krankheiten oder Symptomen, die nicht das Coronavirus betreffen, in Krankenhäusern oder anderen Gesundheitseinrichtungen zur Übernachtung aufgenommen werden, soll ganz genau abgewogen werden, welche präventiven Einschränkungen unbedingt notwendig sind und ob diese kindgerecht sind und nicht aus dem Erwachsenenbereich übernommen wurden. Die Trennung von den Eltern kann extra Stress verursachen und dieser Stress kann den Heilungsprozess negativ beeinflussen und sogar der Grund für posttraumatische, emotionale Probleme sein. Die Prinzipien der Kind- und familienzentrierten Pflege sollen Standard im Gesundheitswesen für Kinder bleiben.

 

Spezielle Aufmerksamkeit wird gefordert:

Im Fall einer andauernden, regelmäßigen Pflege und verschobenen Terminen

Folgen: Vollständige Information der Eltern über die kurz- und langfristigen Konsequenzen von umgeplanten Terminen die Gesundheit und Zukunft ihrer Kinder betreffend.

Aufmerksamkeit: Eltern darüber informieren, dass sie bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes ihres Kindes bei einem verschobenen Termin unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen sollen.

Nicht warten: Eltern darüber aufklären, dass sie einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen sollen, wenn sie das unter normalen Umständen tun würden und nicht aufgrund des Coronavirus abwarten sollen. ÄrztInnen und Pflegepersonal sind sich darüber klar, dass eine anhaltende, regelmäßige Pflege von größter Wichtigkeit ist.

Regelmäßige Pflege nicht unterbrechen: Regelmäßige Pflege sollte weitergeführt bzw. so bald als möglich wieder aufgenommen werden – entsprechend dies laut den geltenden Coronabestimmungen möglich ist. Wenn dies nicht möglich ist, sollten alternative Möglichkeiten und Besprechungstermine, z.B. über Videotelefonie, angedacht und durchgeführt werden. Die Kind- und familienzentrierte Pflege (Einrichtungen, Pflegepersonal, Familienpräsenz und -teilhabe betreffend) sollte durch das Coronavirus nicht beeinträchtigt werden bzw. so rasch als möglich auf den Stand vor dem Auftreten des Virus gebracht werden.

Zusammenarbeit: Auf nationaler oder zumindest regionaler Ebene sollte zusammengearbeitet werden, damit regelmäßige pädiatrische Pflege möglichst rasch wieder angeboten werden kann. Alle Kinder sollen die gleichen Rahmenbedingungen in Bezug auf Wartezeiten haben, um die Folgen für Kinder und Eltern so gering als möglich zu halten.

 

Kinder auf COVID-19 testen

Das Testen von Kindern hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Entscheidung darüber treffen das Kind, die Eltern und ÄrztInnen gemeinsam. Die nachfolgenden Überlegungen können bei der Entscheidungsfindung helfen. Natürlich kann es auch Ausnahmen aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit oder dem medizinischen Hintergrund des Kindes geben.

 

Überlegungen für den Entscheidungsfindungsprozess[1]:

Mehrwert: Was ist der Mehrwert bei Testdurchführung? Verändert ein positiver Test die Behandlung des Kindes? Wenn dies nicht der Fall ist, ist der Test dann notwendig?

Unangenehmes: Ein COVID-19 Test kann für ein Kind eine schlechte Erfahrung darstellen. Informieren Sie sich vorher über den Ablauf und nehmen Sie auf mögliche Reaktionen des Kindes Rücksicht.

Schutzkleidung: Das Testpersonal trägt voraussichtlich Schutzkleidung, wie einen Schutzanzug, Schutzbrillen und eine Mund-Nasenschutzmaske. Das kann dazu führen, dass sich das Kind unsicher fühlt oder sogar fürchtet, sogar über den Zeitraum des Tests hinaus.

Erfahrungsschatz: Kinder, die bereits negative Vorerfahrungen in der Gesundheitspflege haben, brauchen besondere Aufmerksamkeit.

MitbewohnerInnen: Haben erwachsene MitbewohnerInnen Symptome? Ist es möglich, auf deren Ergebnisse zu warten?

COVID-19 innerhalb der Familie: Wurden andere MitbewohnerInnen/Familienmitglieder positiv auf COVID-19 getestet? Ist es notwendig, zu testen oder reicht die Annahme, dass auch das Kind positiv ist?

Symptome: Ziehen Sie die Dauer und Intensität der Symptome in Erwägung.

 

Einbeziehung der Eltern und die Anwesenheit der Eltern

Während einem Krankenhausaufenthalt, bei einer Krankheit von den Eltern getrennt zu sein, kann massiven Einfluss auf das Wohlbefinden des Kindes haben. Für die emotionale Entwicklung und die Bindung, vor allem bei Babies und Kleinkindern, ist das Zusammensein sehr entscheidend und mindert den psychosozialen Einfluss auf das Kind (und die Eltern) während des Aufenthalts in einer Gesundheitseinrichtung. Eltern, die bei ihrem kranken Kind bleiben, um es zu betreuen, und Kontakt zu anderen PatientInnen und Personen außerhalb der Einrichtung meiden, sind weniger gefährdet, das Virus zu streuen als andere Betreuungspersonen für das Kind.

 

Um sicherzustellen, dass die Interessen des Kindes bestmöglich aufrechterhalten bleiben:

Aufnahme: Vermeiden Sie eine Aufnahme im Krankenhaus, wenn die Pflege und Betreuung auch zu Hause gewährleistet werden kann.

Elternbesuche: Elternbesuche sollen für beide Elternteile im Krankenhaus und anderen Gesundheitseinrichtungen möglich sein (inkl. Übernachtungsmöglichkeiten).

Unterbringung von Mutter und Kind: Wenn Einzelzimmer verfügbar sind, sollte in Betracht gezogen werden, diese für die Unterbringung von Mutter und Kind bereitzustellen.

Väter bei der Geburt: Erlauben Sie Vätern/PartnerInnen, bei der Geburtsvorbereitung und Geburt anwesend zu sein.

Keine Trennung: Neugeborene sollten bei einem Krankenhausaufenthalt von ihrer Mutter nicht getrennt werden; Väter sollten die Möglichkeit haben, diese 24 Stunden am Tag zu besuchen.

Geschwisterkinder und Freunde: Seien Sie sich der Effekte bewusst, wenn Geschwister sich nicht sehen können, dies gilt ebenso für Freunde. Denken Sie über alternative Möglichkeiten für Treffen statt, wenn Besuche nicht möglich sind.

 

Weitere relevante Themen/Informationen:

+ Kommunikation: Viele Informationen, die Kinder über COVID-19 hören, richten sich eigentlich an Erwachsene. Kinder hören und verstehen Dinge anders und unterschiedlich, vor allem mit Corona einhergehende Risiken und Gefahren. Viele Kinder sind unsicher, wie besorgt sie sein sollten, viele sind sehr besorgt – sie machen sich Sorgen über sich selbst, ihre Eltern und Großeltern, ihre Haustiere und Freunde. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und ihr Verstehen hängt von ihrem Entwicklungsstand und Alter ab. Daher müssen wir mit Kindern ihrem Alter entsprechend über die Thematik sprechen. Gerade bei jüngeren Kindern können hier Spiele und Geschichten der richtige Weg sein. Wichtig ist es, Kindern zuzuhören und ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen.
 

Häusliche Gewalt und Vernachlässigung: Vermehrte Isolation kann zu vermehrter häuslicher Gewalt, Vernachlässigung bis hin zu sexuellem Missbrauch gegenüber Kindern führen. Soziale Netzwerke, wie Schulen, Vereine und die Nachbarschaft sind in dieser Situation sehr eingeschränkt vorhanden und können hier weniger beobachten und identifizieren, dasselbe gilt für Fachkräfte der Grundversorgung. Seien Sie besonders wachsam!

Mentale Gesundheit: Kinder fühlen sich vermehrt einsam und ängstlich, was in Zeiten der Isolation bis zur Depression führen kann. 

Langzeit-kranke Kinder: Familien, die sich zu Hause um Langzeit-kranke Kinder kümmern, können in Zeiten der Isolation auf besondere Schwierigkeiten stoßen. Das soziale Netzwerk von Großeltern, anderen Familienmitgliedern und Nachbarn steht nicht zur Verfügung. Bleiben Sie in Kontakt und helfen Sie bei alternativen Lösungsfindungen!

Schule: Schule ist mehr als nur Bildung für Kinder und Jugendliche. Schule ist ein Ort der sozialen Interaktion mit anderen Kindern und FreundInnen, was lebenswichtig für die gesunde Entwicklung des Kindes ist. Das Nicht-Besuchen der Schule aufgrund COVID-19 hat einen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit des Kindes. Interaktive Instrumente helfen, dem Schulgeschehen zu folgen und Kontakt zu KlassenkameradInnen zu halten.

Digitale Pflege: Ein positiver Effekt der Coronakrise ist die Verstärkung des digitalen Austausches zwischen PatientInnen und ÄrztInnen, wie zum Beispiel Videobeprechungen und Übungseinheiten. Weniger Reisezeit, weniger versäumte Schulzeit für Kinder und Arbeitszeit für Eltern, weniger Betreuungsprobleme für Geschwisterkinder, weniger Parkprobleme und Sicherheitsrisiken sind die Folge. Aber nicht jede Familie hat Zugang zu Internet und Videotelefonie! Auch das Personal muss sich mit digitaler Interaktion auseinandersetzen, um diese bestmöglich anwenden zu können. Besonderes Augenmerk muss dabei auf Körpersprache und die Teilnahmefähigkeit des Kindes gelegt werden. Gerade Erstgespräche und das Besprechen schwieriger Themen sind nicht besonders geeignet, um digital ablaufen zu können. 

Spiel: Machen Sie Spielmöglichkeiten und andere Formen der Ablenkung auch weiterhin im Krankenhaus zugänglich! Hier sind alternative Möglichkeiten gefragt, wenn zum Beispiel Spielzimmer geschlossen halten müssen. Egal ob online oder real – Kinder brauchen Unterhaltung; beteiligen Sie sie beim Finden von Möglichkeiten!

Hygiene und Spielzeug: Stellen Sie sicher, dass Spielzeug und andere Unterhaltungsgeräte regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden!

+ Schutzmaterial: Stellen Sie genug Schutzmaterial für Eltern, die ihr schwer krankes oder chronisch krankes Kind zu Hause betreuen, zur Verfügung. Dasselbe gilt für das Personal in Gesundheitseinrichtungen, die Kinder in Schulen, Wohngemeinschaften und im Hospiz betreuen.

Forschung: Sammeln Sie die Daten aller Kinder, die positiv auf COVID-19 getestet wurden (weil ein Test medizinisch notwendig war) und starten Sie nachfolgende Studien, um Langzeitauswirkungen und -folgen von COVID-19 bei diesen Kindern zu messen. Kinder sollten durch diese Studien nur minimal beeinflusst werden.

 

Die Mitglieder von EACH repräsentieren Österreich, Tschechien, England, Schottland, Finnland, Deutschland, Island, Irland, Italien, Litauen, Niederlande, Schweden, Schweiz und Portugal (Mitgliedsorganisationen aus diesen Ländern finden sich auf der EACH Website).

EACH, European Association for Children in Hospital, ist eine internationale Dachorganisation. Genauere Informationen zu EACH finden Sie auf der Website: 

www.each-for-sick-children.org

 

Juni 2020

 

[1] https://kindenzorg.nl/je-kind-testen-op-corona-ja-of-nee/, Stichting Kind en Ziekenhuis, Charlie Braveheart Foundation, Skills4Comfort 2020

Kooperation mit EAP Institut

Zwischen EAP Institut und KiB wurde eine Kooperation vereinbart. Das EAP Institut bietet betriebl. Gesundheitsmanagement & wertvolle Unterstützung für MitarbeiterInnen von Firmen, unter anderem psychologische & rechtliche Beratung, Coaching für motivierte, gesunde MitarbeiterInnen, an. Sinnorientiert, systemisch und absolut vertraulich. "Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.", so Manuela Schalek

KiB im Talk bei Bärenstark im Leben

Katharina Theissig von Bärenstark im Leben hat Landeskoordinatorin Brigitte Angerer zum "Bärenstarktalk" eingeladen!

Der Verein KiB ist einer von vielen Vereinen, die durch diese Livetalks die Möglichkeit bekommen, sich einem breiten Publikum vorzustellen.Vor allem kann man diese Gespräche dann zu einem späteren Zeitpunkt nachhören und sich in Ruhe informieren. Für Brigitte Angerer eine ganz neue Erfahrung, KiB live auf Instagram vorzustellen. Danke an Katharina für die tolle Möglichkeit und für deine souveräne Gesprächsführung!

KiB Vortrag im BEST Institut

Unter Einhaltung aller Corona-Sicherheitsmaßnahmen informierte Manuela Schalek in einer kleinen Runde die WiedereinsteigerInnen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn Kinder erkranken und zum Thema "Welche Rechte habe ich in Bezug auf die Pflegefreistellung und welche Alternativen gibt es?" Im Anschluss konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen direkt auch an KiB-Mitglied Frau Evgeniya Schimpf stellen. Ein herzliches Dankeschön, liebe Evgeniya Schimpf, für dein Engagement und deine Bereitschaft.

Besuch in der Arbeitsmarktservice Österreich - Bundesgeschäftsstelle

Das Thema der Vereinbarkeit von "Familie und Beruf, wenn Kinder erkranken" nimmt gerade in der aktuellen Zeit immer mehr zu. Daher hat Manuela Schalek (KiB-Bundeskoordination) bei der AMS Bundesgeschäftsstelle um einen Termin gebeten und stellte Frau Mag.a Iris Appiano-Kugler und Frau Mag.a Syliva Zweng (Arbeitsmarktpolitik für Frauen) die Initiative notfallmama vor. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Projektbesprechung mit Gesundheit Österreich GmbH

Im Rahmen des Projekts „Gesundheitskompetenz von Kindern im Krankenhaus“ untersucht die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) in Kooperation mit KiB children care, wie Kinderrechte bzw. das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Partizipation in der Gesundheits- und Krankenversorgung derzeit in Österreich umgesetzt werden.

Aufgrund der aktuellen Situation betreffend Covid-19 haben wir uns nun entschlossen, dass die Veranstaltung "Kinderrechte im Krankenhaus  - Brücken bauen für Partizipation" am Tag der Kinderrechte am 20. November von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr online stattfinden wird und die Ergebnisse präsentiert werden.

Einladung zum HR Business Breakfast

Manuela Schalek nahm am HR Business Breakfast vom EAP-Institut am Motto am Fluss teil und informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Initiative notfallmama. Herzlichen Dank für die Einladung!

Gespräch mit der steirischen Landesrätin Dr. Bogner-Strauß

Landeskoordinatorin Mag.a Gabriele Metz, MA, traf die steirische Landesrätin für Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege, Dr.in Juliane Bogner-Strauß, um mit ihr die Problematik der Erkrankung von Kindern (nicht nur) in Corona-Zeiten und den damit verbundenen Fragen der Vereinbarkeit der Eltern mit ihrer Berufstätigkeit zu erörtern. Die Landesrätin wusste sofort, wo anzupacken ist, um den Eltern und dem Personal der Kinderbetreuungseinrichtungen Alternativen zum „kränkelnden Kind in Kindergarten und Schule“ zu bieten. Die professionelle, durch Landes- und Gemeindepolitik finanziell mitgetragene Betreuung durch die Betreuerinnen des Projekts „genau jetzt“ der Tagesmütter Steiermark in Kombination mit den KiB-Notfallmamas sei ein Vorzeigemodell gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhaltes in den Regionen, das es gilt, aufrecht zu erhalten und bestens an den Mann und die Frau zu  bringen. Die Landesrätin kündigte daher eine Aussendung an die BürgermeisterInnen der Steiermark und einen Beitrag in der Familienzeitschrift „Zwei und Mehr“ an.
Danke für das wertvolle und wertschätzende Gespräch und für Ihr Engagement in Sachen beruflicher Vereinbarkeit mit erkrankten Kindern, sehr geehrte Frau Landesrätin! 

Was passiert wenn mein Kind im Herbst/Winter 2020 erkrankt


Mit dem Schulbeginn und dem Ende der Urlaubszeit kehrt Österreich in einen Alltag mit Corona zurück. Gerade für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ergeben sich aber jede Menge Fragen.

Markus Waibl vom ORF erkundigte sich dazu bei der AK Wien:"Was passiert etwa, wenn ein Kind an Corona erkrankt und man als Elternteil daheimbleiben muss?"

 

Brokes Philipp, Arbeiterkammer Wien:  "Dann könne eine Sonderbetreuungszeit in Anspruch genommen werden, damit muss aber der Arbeitgeber einverstanden sein.

Wenn er zustimmt, kann ich bis zu drei Wochen zu Hause bleiben und der Arbeitgeber bekommt sogar vom Bund einen Teil der Kosten ersetzt. Es gibt aber leider Fälle und gerade die kommen bei uns auf, in denen das in Betrieben einfach nicht möglich ist und hier kann man auf zwei Bestimmungen zurückgreifen, die bisher auch schon gegolten haben. Einerseits der sogenannte Pflegeurlaub, die Pflegefreistellung. Ist mein Kind tatsächlich krank, kann ich bis zu einer Woche problemlos mit dem Kind zu Hause bleiben und das Kind zu Hause betreuen."

 

Waibel Markus, ORF: "Darf es jedoch nur vorsorglich nicht in die Schule oder den Kindergarten, weil es dort einen Corona-Verdacht gibt, kommt eine andere Regelung zur Anwendung."

 

Brokes Philipp, Arbeiterkammer Wien: "Das heißt, eine Pflegefreistellung, die ja nur bei Erkrankung gilt, kann nicht in Anspruch genommen werden. Und hier greift die sogenannte Dienstverhinderung aus wichtigen persönlichen Gründen, eine Bestimmung, die im Gesetz sehr schwammig formuliert ist, das gebe ich zu, bedeutet aber nicht, dass man sie nicht anwenden kann.

Waibel Markus, ORF: "Praktisch immer stehe den Betroffenen eine Fortzahlung von Lohn oder Gehalt zu, wenn man sich um Familienangehörige kümmern muss."

 

Noch mehr Informationen
Vielen Dank AK Österreich für die Erlaubnis den Text zu teilen.
 

Der Verein KiB ist seit 35 Jahren für die Familien da!

KiB hat heute am 1.10. Geburtstag! Unsere musikalische Mitarbeiterin Christl und Bürohündin Cherry gratulieren.

Vortrag am BIGS St. Pölten

KiB durfte gleich zu Schulbeginn am BIGS St. Pölten (Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe der Caritas) einen Infovortrag halten.

Frau Mag.a Cornelia Lechner BSc, LfGuK, die an der Schule Gesundheits-und Krankenlehre unterrichtet, lud Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz am 16.9. in die Schule ein. Die Schülerinnen und Schüler, welche die 3-jährige Ausbildung zum/r Diplom-Sozialbetreuer/in im Schwerpunkt Familienarbeit inklusive Pflegeassistenz absolvieren, waren von der Info rund um das Unterstützungsangebot von KiB sehr angetan. Auch was KiB im Bereich der Interessensvertretung bereits erreichte, hat die Schülerinnen und Schüler sehr begeistert.
Vielen Dank für die Einladung! Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und allen Lehrpersonen einen guten und schwungvollen Start ins neue Schuljahr!

Besuch im Caritas Sozialzentrum Marianum

Das Caritas Sozialzentrum Marianum in Graz ist eine Einrichtung, in der vielerlei Beratung für Menschen in Not angeboten wird. Unter anderem finden sich hier eine Beratungsstelle zur Existenzsicherung und die Marienambulanz für nicht regulär sozialversicherte Personen.
Frau Barbara Pessl ist als Diplomierte Sozialarbeiterin mit der Betreuung der Klientinnen betraut und macht dies mit viel Herz und sehr unfangreich. Als früheres KiB-Mitglied weiß sie über unsere Möglichkeiten, Eltern zu unterstützen Bescheid, lud aber Landeskoordinatorin Mag.a Gabriele Metz zu einem Gespräch, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und um aktuelles KiB-Informationsmaterial zur Weitergabe an Eltern entgegen zu nehmen. 
Auch Mag.a Marie-Luise Krobath-Fuchs von DIVAN, der Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, im selben Haus ließ sich unsere aktuellen Falter und KiB-Plakate nicht entgehen.

Wir sagen herzlich DANKE für die Hilfe, die die beiden Frauen den Menschen bieten und für ihr Engagement, Eltern KiB nahe zu bringen!
 

UPDATE:Die Veranstaltug musste CORONA bedingt abgesagt werden!!!

Einladung zur Teilnahme an einem Interview zum Thema „Kinderrechte im Krankenhaus“

Die Interviews werden telefonisch oder online (Skype oder Webex) durchgeführt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Gesundheitskompetenz von Kindern im Krankenhaus“ untersucht die Gesundheit Österreich Forschungs- und Planungs-GmbH in Kooperation mit KiB children care, wie Kinderrechte im Krankenhaus in Österreich umgesetzt werden. Wir konzentrieren uns dabei besonders auf das Recht der Partizipation von Kindern und Jugendlichen.

Eingeladen sind Eltern, Kinder und Jugendliche, die bereits Erfahrung mit Krankenhausaufenthalten haben. Eltern und Kinder können gerne gemeinsam teilnehmen.

Die Sichtweisen und Erfahrungen von Betroffenen – das sind Eltern sowie junge Patientinnen und Patienten – sind dabei besonders wichtig. Daher bitten wir Sie, uns zu unterstützen!

 

Die Veranstaltung findet leider CORONA bedingt nicht statt!!!

Bitte vereinbaren Sie einen Termin!

Mag.a Dr.in Lisa Gugglberger

Gesundheit Österreich GmbH,

Stubenring 6, 1010 Wien

Tel.: 01 51561-218;

E-Mail: lisa.gugglberger@goeg.

Eine neue Notfallmama für Wien

Abeba ist selbst Mutter einer 5jährigen Tochter und hat 2 Jahre als Kindermädchen gearbeitet. Sie liebt den Umgang mit Kindern und möchte Eltern, gerade in dieser schwierigen Zeit durch Covid-19, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Seite stehen. Herzlich willkommen im notfallmama-Team, liebe Abeba.

Eine neue Notfallmama für die Wiener Kinder

Danuta ist in Pension und selbst Mutter. Sie betreut 3 Mal pro Woche einen 6jährigen Jungen, um die Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Sie freut sich schon auf ihre Einsätze mit Kindern in Wien. Herzlich willkommen bei KiB, liebe Danuta!

Besuch in der BAfEP in Hartberg

In der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik im steirischen Hartberg werden derzeit fast 400 Schülerinnen und Schüler zu Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen ausgebildet.
Abteilungsvorständin FOL Michaela Preiss lud Mag.a Gabriele Metz, MA, ein, KiB-Informationsmaterial  in die Schule zu bringen, damit die SchülerInnen dieses direkt in ihren Praxiskindergärten verteilen.
Auch in der BAfEP selbst werden unsere Informationen aufgelegt und im Zuge des Unterrichts wird immer wieder auf die Notfallmamas hingewiesen. Zu Schulbeginn im Herbst 2020 ist Metz darüber hinaus eingeladen, den neuen SchülerInnen KiB im Rahmen des Einführungsunterrichts vorzustellen.
DANKE herzlich, Frau Preiss, für dieses hervorragende Engagement, damit Kinder nicht krank in die Kinderbetreuungseinrichtungen gebracht werden müssen!

Unterstützung per Videotelefonie durch die Initiative Notfallmama


• Sie haben ein wichtiges, berufliches (Video-)Telefonat,
• Sie müssen in Ruhe etwas bearbeiten,
• Sie brauchen eine kurze Auszeit?

Gerne organisieren wir eine Notfallmama oder einen Notfallpapa, die/der in dieser Zeit per Videotelefonie Ihr Kind passend zum Alter 40-60 Minuten lang beschäftigt. Dieses neue Unterstützungsangebot wird im Rahmen eines Pilotprojektes bis Ende 2020 getestet und durchgeführt. Denn: ungewohnte Situationen brauchen neue Lösungen!

Sollte ein Kind erkranken und den Kindergarten oder die Schule nicht besuchen können, organisieren wir in gewohnter Weise eine Notfallmama, die Ihr Kind zu Hause in der vertrauten Umgebung betreut. Eine Notfallmama betreut ihr krankes Kind auch, wenn Sie im Homeoffice tätig sind oder selbst erkranken und ihre Kinder in dieser Zeit gut versorgt wissen wollen.

Die Notfallmamas/Notfallpapas freuen sich sehr darauf, Familien bei der Betreuung der Kinder zu Hause zu unterstützen. Wie immer sind wir außerdem in verlässlicher Weise für Familien bei einem Krankenhausaufenthalt eines Kindes zu Stelle.
Das KiB Unterstützungsangebot und die Vereinstätigkeit haben wir neu in einem Falter zusammengefasst, um einen besseren Überblick bieten zu können. Diesen können Sie kostenlos anfordern und wenn möglich auch an Bekannte und Freunde verteilen bzw. steht er zum Download bereit.
 

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!

Statement von EACH zur Gesundheitspflege von Kindern zu Zeiten des Coronavirus

Der Verein KiB vertritt Österreich in der europäischen Dachorganisation EACH, der Vereinigung für das Wohlergehen von Kindern vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. KiB setzt sich für die Umsetzung der EACH-Charta in Österreich ein, wo es unter anderem heißt: 
Kinder im Krankenhaus haben das Recht, ihre Eltern oder eine andere Bezugsperson jederzeit bei sich zu haben.
Insbesondere soll jede Maßnahme ergriffen werden, um körperlichen und seelischen Stress für das kranke Kind zu mildern. 

In einem aktuellen Statement setzt sich die Dachorganisation für das Wohl kranker Kinder zu Zeiten des Coronavirus ein, wenn sie sagt, dass Kinder sich sowohl körperlich als auch mental stark von Erwachsenen unterscheiden und daher auch eine völlig andere Betreuung und Pflege im Krankenhaus brauchen. Die Punkte der EACH-Charta verdienen gerade in dieser herausfordernden Zeit besondere Beachtung. Kinder im Krankenhaus brauchen neben der speziell auf sie abgestimmten Pflege vor allem das gewohnte Umfeld ihrer Familie, um gesund werden zu können. Wird dies nicht gewährleistet, kann der entstehende psychische Stress den Heilungsverlauf negativ beeinflussen und sogar posttraumatische Probleme hervorrufen. Dem Prinzip der familienzentrierten Pflege muss also auch gerade jetzt besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden.

Nach Möglichkeit sollen notwendige Arzttermine nicht verschoben werden und im Anlassfall zum Beispiel Videokonferenzen den direkten Kontakt auf das möglichste Minimum reduzieren. Regelmäßige Pflege und Abstimmung dürfen durch das Coronavirus nicht ausgesetzt werden.
Außerdem muss eine Mitaufnahme im Krankenhaus möglich sein und es muss Eltern und Geschwistern ermöglicht werden, regelmäßig beim kranken Kind sein zu können.

Der optimale Heilungsprozess von kranken Kindern muss in jeder Situation, so auch in Zeiten des Coronavirus, im Vordergrund stehen.

KiB wünscht eine gelungene Ferienzeit, trotz Corona und mit Corona!

Der Lock-down war eine ganz besondere Zeit, geprägt von vielen Beschränkungen und Eingriffen in die Freiheitsrechte jedes und jeder einzelnen von uns. Oftmals fassungslos sahen wir uns Vorgaben ausgeliefert, die unseren Alltag völlig durcheinanderbrachten. Scheinbar ganz ´normale` Dinge, wie Essen gehen, ein Shopping-Nachmittag, Geburtstagsfeiern, Kirchenbesuche, Familientreffen und vieles mehr waren plötzlich nicht mehr möglich und stellten uns vor eine Zeit des Einigelns, des Absonderns und Abschottens. Nach einem ersten Schock haben aber viele die Krise auch genützt, um scheinbar Vergessenes wieder hervorzuholen und Zeit zu haben für Dinge, die ansonsten dem Alltag weichen müssen. Plötzlich wurde die Uhr und der mit ihr einhergehende Terminstress unwichtiger und weniger, im Kalender taten sich plötzlich viele freie Lücken auf, die gefüllt werden konnten mit Dingen, für die sonst keine Zeit blieb. Nun steht die Ferienzeit vor der Tür und viele wollen diese Zeit nutzen, um Dinge zu erleben, die in den letzten Monaten kaum möglich waren. Egal ob das eine geplante Urlaubsreise ins Ausland ist, eine besondere Wanderung, ein Ferienlager oder Seminar, eine anstehende Feier in größerem Rahmen. Wir wünschen Ihnen dafür gutes Gelingen und besondere Momente!

Familien sehen der Ferienzeit oftmals mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen.


Große Herausforderungen in Form der Kinderbetreuung stehen an, gleichzeitig folgt aber auch eine gemeinsame Auszeit, eine gemeinsame Familienzeit!
Wenn Sie in dieser Zeit von Krankheit betroffen sind, stehen wir gerne an Ihrer Seite und helfen Ihnen rasch und unbürokratisch.

Doch natürlich wünschen wir Ihnen vor allem eine gesunde, gemeinsame Familienzeit, einfach einen tollen Sommer!

KiB im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Graz

„Nuriflex hat ausgedient!“ Unter diesem Motto traf Landeskoordinatorin Mag.a Gabriele Metz, MA, den Grazer Bürgermeister, Mag. Siegfried Nagl. 
Corona hat uns deutlich vor Augen geführt, was eigentlich immer schon gegolten hat: Es ist nicht in Ordnung, kranke Kinder in die Kinderbetreuung zu geben. Kinder haben ein Recht auf Krankenstand, um in Ruhe zu Hause gesund werden zu können.
In Graz sind dank einer hervorragenden Kooperation mit dem Verein Tagesmütter Steiermark ausgebildete Kinderbetreuerinnen unterwegs, die im Zuge des dafür eingerichteten Projekts „genau jetzt“ kranke Kinder betreuen. Sowohl die Stadt Graz als auch das Land Steiermark stützen diese Einrichtung, wohl wissend, dass ein Angebot wie dieses nahezu einzigartig in ganz Österreich ist. Das heißt, Graz und die Steiermark haben allen Grund stolz zu sein, den Eltern und Kindern diese Form der Sicherheit bieten zu können. KiB als Interessenvertretung für Kinder im Gesundheitswesen sagt an dieser Stelle sehr herzlich DANKE!
Und wenn die „genau jetzt“-Betreuerinnen ausgebucht sind, kommen die Notfallmamas und Notfallpapas zum Einsatz. KiB ist rund um die Uhr im Einsatz, um eine Betreuungsmöglichkeit für kranke Kinder zu organisieren, damit kein Kind mit Unterstützung von Nuriflex in die Kinderbetreuung gebracht werden muss.
Bürgermeister Nagl zeigte sich beeindruckt von diesem Angebot und wird mit einem Beitrag im Magazin BIG, der BürgerInneninformation Graz, alle Grazerinnen und Grazer darüber informieren!

Kinder gut begleitet und bestens betreut

Die neuen Falter sind im Haus und versandfertig!

Bestellungen sind jederzeit unter 0 664 620 30 40 möglich.

Online Vortrag zur KiB Notfallmama für das Frauengesundheitszentrum in Linz

In Zeiten der Corona-Einschränkungen ist es oftmals gar nicht so einfach, Termine einzuhalten und sich zu vernetzen. Elke Lehner wäre beim Frauengesundheitszentrum in Linz zu einem Vortrag und einer Fragerunde zu den Notfallmamas eingeladen gewesen, was aufgrund der derzeit gültigen Beschränkungen nicht möglich ist.

Daher wurde kurzerhand die Präsentation per Video aufgezeichnet und an das Frauengesundheitszentrum übermittelt.

Eine gute Möglichkeit, um auch in diesen Zeiten vernetzt zu bleiben!

Klicken Sie auf die Überschrift, um das Video anzusehen!

Vernetzungsgespräch mit Hannelore Schmidt vom Pensionistenverein Salzburg

Noch bevor das Coronavirus zum Thema wurde, traf sich Brigitte Angerer mit Frau Hannelore Schmidt. Diese engagiert sich ehrenamtlich als Bezirksvorsitzende für den Pensionistenverband der Stadt Salzburg. Hier leben ca. 40.000 Personen in der Altersgruppe ab 60 Jahren, was für Frau Schmidt eine große Herausforderung bedeutet, denn sie möchte die Angebote für die PensionistInnen gerne erhalten und in weiterer Folge auch ausbauen. Ein großes Anliegen ist es ihr auch, die Menschen dazu zu bewegen, wieder mehr ehrenamtliche Arbeit zu leisten und Salzburger Familien in Notsituationen zu unterstützen. Frau Schmidt ist sehr interessiert an der Arbeit von KiB und der Initiative notfallmama und sie wird "ihre" PensionistInnen gerne über diese Unterstützungsmöglichkeit für Familien informieren und weiterhin mit Brigitte Angerer in Verbindung bleiben.
Herzlichen Dank, Frau Schmid für Ihr tolles Engagement!

AMS Infotag für Frauen in Hallein

Eine Infoveranstaltung für Frauen fand am 6. März beim AMS Hallein statt. Frauen konnten sich bei den einzelnen Institutionen über deren Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Brigitte Angerer nützte die Gelegenheit, um alle Institutionen mit Faltern auszustatten und führte ein Gespräch mit Eva Gmeiner vom AMS. Zur Info wird den Wiedereinsteigerinnen weiterhin ein "Notfallmama" Falter ausgehändigt und auch KiB Vorträge für Wiedereinsteigerinnenkurse sind wieder geplant! Liebe Eva, vielen Dank für die Möglichkeit, die Frauen über unsere Angebote zu informieren!

Zu Besuch im Pinzgau!

Landeskoordinatorin Brigitte Angerer machte sich auf den Weg in den Pinzgau und führte Gespräche mit Christine Schläffer von Forum Familie Pinzgau und Georgia Pletzer-Winker und Christina Meilinger vom Regionalverband Oberpinzgau. Auch im Pinzgau ist es spürbar, dass Oma und Opa für die Kinderbetreuung in einem Krankheitsfall nicht immer zur Verfügung stehen. Hinzu kommen die teilweise großen Distanzen, die zu überbrücken sind. Alle werden sich bemühen und vermehrt darauf aufmerksam machen und KiB wird Infos an die Familien weitergeben bzw. an Personen, die als Notfallmama oder -papa in Frage kommen. Herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit und für´s Hinschauen, zum Wohle der Familien!

Weiter ging es dann für Angerer nach Leogang und Saalfelden, um die KiB Infos an vielen öffentlichen Stellen aufzulegen! Egal ob Einkaufszentrum, Apotheke oder Spielwarengeschäft....

Notfall Mama Stammtisch am 4.3. in Wien

Das "Cafe Zuckergoscherl" hat die Notfallmamas wieder herzlich empfangen. "Zum ersten Mal hat Notfallpapa Franz auch den Stammtisch besucht und bezaubert.", so Organisatorin Evgeniya Schimpf.

Babytag in Mistelbach

Am 7.3. fand im Stadtsaal in Mistelbach der beliebte Babytag statt. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Angebote rund um Schwangerschaft, Baby und Kleinkind.

Organisiert vom Eltern-Kind-Bereich des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf unter der Leitung von Prim. Priv.-Doz. Dr. Felix Stonek, MBA, Prim. Dr. Jutta Falger, MSc, MBA und Bereichsleitung DGKP Monika Pichler, MBA sowie Barbara Schindler-Pfabigan wurden den Eltern Informationen aus erster Hand geboten. Unsere Notfallmama Veronika Matthias stand den Eltern und Familien beim KiB Infostand für Fragen rund ums Kind im Krankenhaus und Kranksein zur Verfügung und informierte zur Initiative notfallmama und zur Unterstützung durch KiB. Das Interesse der Bevölkerung war sehr groß. Wir bedanken uns für die Einladung und die professionelle Organisation sehr herzlich!

 

Loigom hoit zomm

Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Leoganger Familien bestmöglich zu vernetzen und zu unterstützen. Es gibt professionelle Beratung, einen Hilfsmittelverleih, Fahrt- und Begleitdienste und generell wird Nachbarschaftshilfe angeboten und Zeit geschenkt. Brigitte Angerer war sehr beeindruckt von der tollen Vernetzung, die hier in Leogang stattfindet. Geleitet wird dieser Verein von Frau Renate Pölzleitner bei der die Fäden zusammenlaufen! Gemeinsam werden wir uns bemühen, dass auch bei einer Erkrankung in der Familie die Betreuung der Kinder gut abgedeckt werden kann! Also liebe Leogangerinnen und Leoganger, meldet euch gerne bei Renate, wenn ihr ein bisschen Zeit zu verschenken habt oder selber Hilfe braucht! Liebe Renate, danke für das nette und offene Gespräch und deinen Einsatz!!

Eine neue Notfallmama für den Raum Leibnitz in der Steiermark

Am 2. März traf Gabriele Metz Isabella Neubauer, die sich als Notfallmama engagieren möchte, zum näheren Kennenlernen. Schon drei Tage danach hatte sie ihren ersten Einsatz bei einer Familie mit krankem Kind und sowohl die Familie, als auch Isabella sind begeistert: Die Mutter teilte uns mit, dass Isabella eine "ganz tolle Person" sei. Das freut uns selbstverständlich sehr. Isabella ist ausgebildete Familienpädagogin, arbeitete schon viel als familienpädagogische Krisenmutter und hat auch ein eigenes Kind groß gezogen. Als Alleinerziehende weiß sie, wie es ist, "allein dazustehen", sagt sie und engagiert sich deshalb sehr beherzt für Familien und Kinder in schwierigen Situationen. DANKE, liebe Isabella!

Eine neue Notfallmama für Graz

Über einen Aufruf in der Wochenzeitschrift ´Der Grazer` ist Frau Rausch auf KiB gestoßen und hat sich sofort mit dem Gedanken angefreundet, sich als Notfallmama zu engagieren.
Wir freuen uns sehr darüber, denn was Gabriele Metz beim persönlichen Kennenlernen sofort an ihr auffiel, ist eine ausgeprägte soziale Ader. Frau Rausch hat sich schon immer für andere Kinder eingesetzt und hat dabei keinerlei Berührungsängste. Dies stellt sie beim betreuerischen Engagement für ihren Großneffen eindrucksvoll unter Beweis: Er hat eine Diabeteserkrankung, weswegen sie extra eine Diabeteseinschulung machte.
Frau Rausch wird Familien in Graz ehrenamtlich als Notfallmama unterstützen, sodass für die Eltern keinerlei Kosten anfallen! Dafür sprechen wir ihr unseren besonders herzlichen Dank aus!

Eine neue Notfallmama für Graz

Frau Tokhvadze springt ab sofort im Raum Graz als Notfallmama bei Krankheitsfällen in Familien ein.
Sie hat viel Kinderbetreuungserfahrung, hat sie doch oft auf ihre Geschwister und die Kinder von Verwandten, ob gesund oder krank, aufgepasst.
Ihre Liebe zu Kindern ist ihr absolut anzumerken.
Frau Tokhvadze war Studentin der Romanistik und ist dabei, sich beruflich zu orientieren. Die Zeit bis zum endgültigen Berufseinstieg möchte sie sinnvoll nutzen und sie freut sich sehr, dies als Notfallmama zu tun.
Willkommen bei KiB, liebe Teona!

Austauschtreffen in der Steiermark

Alljährlich lädt KiB zum Austauschtreffen von Eltern und Notfallmamas oder auch -papas in die Landeshauptstädte ein.
Am 2. März war es in Graz so weit. Mag.a Gabriele Metz, MA, erzählte alles über KiB, unsere Tätigkeit, unsere Ziele und unser Erreichtes. Ursula Fröhlich vom KiB-Familienservice informierte ausführlich über die Initiative notfallmama, wie die Notfallmamas zu KiB finden, wie sie bei Bedarf mit den Eltern zusammen gebracht werden und was dabei sowohl für die Notfallmamas als auch die Eltern zu bedenken ist. Einige ganz neue Notfallmamas stellten sich vor und zeigten gleich ihr Herz für Kinder, indem sie mit den Kleinen behutsam Kontakt aufnahmen.
Es war eine ganz wunderbare Gruppe, die den Ausführungen sehr aufmerksam lauschte, sich dann in einen intensiven Austausch begab und am Ende sehr dankbar und glücklich über alle Informationen und über KiB zeigte.

Notfallmama Martino aus der Steiermark

Unser langjähriges Mitglied, Frau Martino, springt seiner einiger Zeit als Notfallmama ein.
Sie kam vor vielen Jahren über einen Krankenhausaufenthalt einer ihrer Söhne zu KiB, nachdem sie mit einer satten Rechnung für die Tage im Krankenhaus konfrontiert wurde.
 "KiB hat mir so sehr geholfen, tut so viel für Eltern kranker Kinder und hat schon so viel erreicht. Jetzt, wo meine Söhne erwachsen sind, möchte ich gern etwas zurückgeben und KiB und Familien unterstützen", sagte sie beim Austauschtreffen von Eltern und Notfallmamas am 2. März in Graz.
Wir freuen uns, eine derart wunderbare und liebevolle Frau für den Einsatz bei kranken Kindern zu haben und sagen ganz herzlich: DANKE, liebe Frau Martino!

Neue Notfallmama in Wien

Notfallmama Kshif möchte Eltern unterstützen und sich für Kinder engagieren. Sie freut sich auf ihren ersten Einsatz. Herzlich willkommen bei KiB!

Unterstützung für das Notfallmama-Team in Wien

Notfallmama Anna hat bereits Erfahrungen als Babysitterin und bei der Nachhilfe in Mathematik gesammelt und freut sich auf ihren ersten Einsatz. Herzlich willkommen als neue Notfallmama!

Eine neue Notfallmama für Wien

Notfallmama Izolda hat selber einen viereinhalbjährigen Sohn und hat bereits 2 Jahre Erfahrung als Babysitterin.
Wir freuen uns über die neue Notfallmama und sagen herzlich willkommen!

Neue Notfallmama für Wien

Es freut uns sehr, Gertraud als neue Notfallmama für Wien begrüßen zu dürfen. Gertraud ist diplomierte Kinderkrankenschwester in Pension und hat selber 2 Kinder und 2 Enkerl. Sie hat auch Erfahrung als Leihoma und freut sich schon auf den ersten Einsatz.

Alltagsheld*innen - Beratungsmesse für Alleinerziehende

Die erste Beratungsmesse für AlleinerzieherInnen fand in der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus in Wien statt. Insgesamt waren 28 Organisationen vor Ort vertreten, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verschiedenen Themen beraten lassen konnten. Manuela Schalek war auch mit der Initiative notfallmama vertreten und der Besucheransturm am KiB-Stand zeigte, wie dringend eine Notfallmama bei einem Krankheitsfall benötigt wird.

Herzlichen Dank nochmal an Die Grünen Frauen Wien für diese tolle Veranstaltung!

KiB on tour in Melk an der Donau

Da die Verkühlungswelle im Moment auch etliche Familien in NÖ in Schach hält, versuchen wir verstärkt, die Initiative notfallmama in den Gemeinden vor Ort publik zu machen, damit Eltern auf die wertvolle Unterstützung der Notfallmama hingewiesen werden können. So besuchte Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz das AMS in Melk und informierte dort die für WiedereinsteigerInnen zuständige Beraterin Frau Engelskirchner, welche die Info und Folder gerne im Rahmen der Beratung weitergeben wird. Auch im Landeskindergarten wurden die Folder dankend angenommen, denn nun sind die kleinen Schnupfennasen wirklich sehr verbreitet. Weiters informierte Eisingerich-Dillenz in der Apotheke und auch im Rathaus zu den Notfallmamas und KiB children care. Es freuten sich wirklich alle über die Info zu dieser tollen Unterstützung für die Eltern, denn es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass es KiB und die Hilfe der regionalen Notfallmamas gibt.

Kooperation mit dem AMS Steiermark

Das AMS Steiermark erweist sich stets als starker Partner für KiB.
Nicht nur, dass Mag.a Gabriele Metz, MA, zu allen Infotagen für WiedereinsteigerInnen eingeladen wird, um den Eltern KiB und die Initiative notfallmama vorzustellen. Diese Infotage finden immerhin 12 Mal im AMS Graz West und Umgebung sowie 20 Mal im AMS Graz Ost statt!
Zusätzlich durfte Metz den Verein KiB auch bei der "Tagung der Gleichstellungsbeauftragten" aller AMS-Stellen der Steiermark präsentieren.
Die Leiterin des Frauenreferates des AMS, Dipl.Päd.in Gabriele Legat, sowie ihre Kollegin Claudia Müller lobten die Initiative notfallmama in den höchsten Tönen und betonten, dass diese auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AMS ein sehr tolles Angebot sei.
Wir danken dem AMS und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich für die hervorragende Kooperation und ihr unermüdliches Engagement, ihre Kundinnen und Kunden über KiB zu informieren!

Eine Mama für den Notfall

 

Ein toller Artikel über unsere Initiative notfallmama in Die Ganze Woche

Beim Kind im Krankenhaus zu bleiben, ist für Eltern teuer

Vielen Dank an Tina Goebl von moment.at für den tollen Artikel

Neue Notfallmama in NÖ, Bezirk Krems

Ab sofort steht Jennifer aus Krems Familien unterstützend zur Seite, sollte einmal rasch Hilfe gebraucht werden, weil ein Kind erkrankt ist. Sie mag Kinder einfach sehr gerne und möchte auch in ihrem späteren Beruf als Volksschullehrerin Kinder unterstützend begleiten. Derzeit hat sie noch Kapazitäten und arbeitet auch in einem Lerncafe der Caritas in Herzogenburg als freiwillige Mitarbeiterin, was ihr viel Freude bereitet. „Es ist wirklich schön zu sehen, wie rasch die Kinder Fortschritte machen, wenn man sie bei den Hausübungen und beim Lernen unterstützt,“ so die engagierte Notfallmama beim Gespräch mit Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz in Melk. Mit ihrer geduldigen und freundlichen Art werden sich bestimmt auch die erkrankten Kinder gut begleitet fühlen von Jennifer.
Herzlich willkommen bei KiB, liebe Jennifer!

Netzwerken in der Alpenstraße/Salzburg

Sehr interessante Gespräche führte Brigitte Angerer mit mehreren KindergartenleiterInnen, unter anderem mit dem Leiter des Kindergartens Josefiau, Sauseng Florian. Seit einem Jahr ist er Leiter dieses Kindergartens und man spürt, dass ihm die Kinder sehr am Herzen liegen. Gerne gibt er KiB Falter an Eltern weiter und informiert diese bei Bedarf. Auch in der Ordination von Frau Dr. Deutschmann liegen KiB Falter auf und die Mitarbeiterinnen sind nun wieder bestens über alle Themen, die KiB ausmachen, informiert. Ein weiterer Termin, mit Herrn Stadtrat Josef Sailer, Bakk. Komm. MBA, war ebenfalls sehr informativ und Angerer konnte viele Infos mit ihm austauschen, die uns bei der Suche nach Notfallmamas und -papas bestimmt weiterhelfen werden. Er wird auch Herrn Bürgermeister Alexander Stangassinger über unsere Anliegen informieren, sowie einige Kontakte herstellen, damit die Familien in Hallein in Zukunft gut versorgt sind. Herzlichen Dank an alle GesprächspartnerInnen dieses Tages!

KiB Vortrag in der ZIB Training GmbH

Manuela Schalek informierte 20 junge Mütter über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn Kinder erkranken und zum Thema "Welche Rechte habe ich in Bezug auf die Pflegefreistellung und welche Alternativen gibt es?" Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Fragen beantwortet zu bekommen.

 

Gespräche in Bad Ischl, OÖ

Am 12.2. war Elke Lehner einen Tag in Bad Ischl unterwegs. Es fanden in allen Kindergärten Gespräche mit den Leiterinnen statt, wobei unter anderem über die Hilfe einer Notfallmama bei einem Krankheitsfall in der Familie informiert wurde. KiB Infofalter, Plakate und ein Melusine Buch wurden übergeben.
Außerdem fand ein Treffen auf der Kinderstation im Klinikum Bad Ischl statt. Die leitende Ärztin Dr.in Elisabeth Osman, DGKP Andrea Sams und OA Dr. Philipp Greiner nahmen sich viel Zeit und es fand eine toller Austausch statt. An die Station wurden Infomaterial sowie ein Melusine Kinderbuch für die Station übergeben. Vielen Dank für die informativen Gespräche!

KiB Vortrag im AMS Wagramer Straße

Manuela Schalek wurde als Referentin vom AMS Wien RGS Wagramer Straße in Wien eingeladen. Frau Schalek informierte rund 60 Teilnehmerinnen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn Kinder erkranken und zum Thema "Welche Rechte habe ich in Bezug auf die Pflegefreistellung und welche Alternativen gibt es?" Im Anschluss beantwortete Frau Schalek die Fragen der Teilnehmerinnen.

Erster Notfallmama Stammtisch im neuen Jahr

Der Wiener Notfallmama Stammtisch fand dieses Mal im Cafe Zuckergoscherl statt und war nett, locker und lecker!  "Lauter siaße Såchen - a Paradies fia Zuckergoscherln." ...und für unsere Notfallmamas! Danke, dass ihr da ward, so Eygenjya Schimpf.

GiP – Generationen in Partnerschaft

GiP - Generationen in Partnerschaft - ist ein gemeinnütziges und überparteiliches Unternehmen in der Steiermark, das aktuell 56 Kinderkrippen und 23 Kindergartengruppen führt.
Sowohl das Kinderkrippen- und Kindergartenpersonal als auch die Geschäftsführung selbst kennen die Problematik erkrankter oder kränkelnder Kinder in den Betreuungseinrichtungen. Die Gefahr der gegenseitigen Ansteckung ist groß, wie uns derzeit in ganz Österreich die Welle der grippalen Infekte zeigt.
Bereichsleiter Mag. Bernhard Seidler nimmt daher die Informationen über unsere Notfallmamas stets mit offenen Armen auf. So durfte Mag.a Gabriele Metz, MA, auch dieses Jahr - rechtzeitig zur „Grippewelle“ - wieder unsere Infofalter in die gip-Zentrale bringen.
Diese wurden bereits tags darauf im Zuge des LeiterInnen-Treffens an alle leitenden Pädagoginnen und Pädagogen zur Verteilung an die Eltern weitergegeben J
DANKE für dieses tolle Engagement dem gesamten gip-Team und diesmal besonders Ulrike Marinschek, die das Paket als erste entgegennahm!

Neue Notfallmama im Bezirk Eisenstadt

Stefanie studiert derzeit an der FH in Wr. Neustadt Gesundheits- und Krankenpflege. In ihrer verbleibenden Freizeit möchte sie in Zukunft Familien als Notfallmama unterstützen und die Kinder betreuen, wenn die Kinder oder deren Eltern erkrankt sind. Als Babysitterin konnte sie bereits Erfahrung in der eigenen Familie sammeln beim Betreuen ihrer kleinen Nichte. Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz hat die sympathische neue Notfallmama in Müllendorf kennengelernt. Mit ihrer geduldigen und freundlichen Art wird Stefanie die lieben Kleinen sicher gut betreuen. Herzlich willkommen bei KiB, liebe Stefanie!

Niederösterreich heute vom 8.2.2020

Dieser Beitrag ist bis zum 14.2.2020 in der ORF TV -Thek zum Nachschauen verfügbar.

 

Notfallmamas für kranke Kinder

Was tun, wenn ein Kind plötzlich krank ist - der Pflegeurlaub aber schon aufgebraucht worden ist oder es Termine gibt, die einfach nicht abgesagt werden können? 160 erkrankte Kinder wurden im vergangenen Jahr in Niederösterreich von Notfallmamas betreut.

Wieder gestiegen - Kosten für die Begleitung von Kindern im Krankenhaus

Obwohl schon lange die Mutter als Medizin anerkannt wird, das Krankenhauspersonal enorm entlastet und zum Genesungsprozess eines Kindes beiträgt, steigen jedes Jahr die Begleitkosten - 2020 in Wien, Niederösterreich, Vorarlberg und in Kärnten! Wie Sie der Tabelle entnehmen können, sind die Begleitkosten je nach Bundesland unterschiedlich hoch. Fragwürdig ist auch, dass Eltern höhere Begleitkosten in Rechnung gestellt werden, je älter das Kind ist.

KiB setzt sich dafür ein, dass der Punkt der EACH Charta Artikel 3 (2) "Eltern dürfen daraus keine zusätzlichen Kosten oder Einkommensbußen entstehen." umgesetzt wird, indem die Begleitkosten abgeschafft werden.

KiB im Gespräch mit der Apothekerkammer Steiermark

Der Präsident der Österreichischen Apothekerkammer in der Steiermark, Mag. Dr. Gerhard Kobinger, empfing Mag.a Gabriele Metz, MA, um sich genau über KiB zu informieren.
Es war ein sehr schöner und intensiver Austausch, bei dem sich Dr. Kobinger sowohl von unserer Tätigkeit als Sprachrohr und Interessenvertretung für kranke Kinder sofort sehr begeistert zeigte, als auch von unseren Möglichkeiten, Eltern im Anlassfall zu unterstützen.
Er wird alle 202 Apotheken in der Steiermark über KiB informieren und mit unseren Informationsfaltern bestücken - damit keiner Familie diese wertvolle Information entgeht!
Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung und sagen sehr herzlich DANKE!

Eine neue Notfallmama in Graz

In der Steiermark geht es ja bekanntlich derzeit hoch her - extrem viele Kinder erliegen dem grassierenden grippalen Infekt.
Frau Kerstin Kriechbaum hat sich gerade rechtzeitig auf einen Notfallmama-Suche-Aufruf in der Wochenzeitschrift "der Grazer" gemeldet, sodass Familien in Graz sich ab sofort über ihre Unterstützung freuen können!
Die neue Notfallmama hat sehr viel Erfahrung mit Kindern. Schon als Jugendliche hat sie Baby gesittet und sie ist sehr engagiert, wenn Eltern in ihrem Umfeld Unterstützung bei der Beschäftigung ihrer Kinder benötigen. 
"Kinder inspirieren mich, machen mich glücklich und schenken ein ehrliches Lächeln!", sagte sie beim Kennenlerngespräch mit Mag.a Gabriele Metz, MA. 
Wir freuen uns über die neue Notfallmama und sagen herzlich WILLOMMEN!

Projektbesprechung mit Gesundheit Österreich GmbH

Nachdem KiB als Projektpartner am 20. November 2020 die Abschlusstagung für das Projekt "Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus" ausrichtet, fand heute mit Frau Mag.a Dr.in Lisa Gugglberger, Frau Mag.a Dr.in Petra Flaschberger, Frau DI.in Petra Winkler, Frau Renate Harringer und Frau Manuela Schalek eine Zwischenbesprechung statt. Es wurden die nächsten Projektschritte festgelegt und es freut uns, dass wir Frau Mag.a Andrea Fried als Moderatorin für die Abschlusstagung gewinnen konnten, so Harringer und Schalek.

Gespräch mit Mag. Spiegel von der Öst. Krebshilfe, Landesstelle Salzburg

Brigitte Angerer von KiB traf sich zu einem Austausch mit Herrn Mag. Spiegel von der Österreichischen Krebshilfe, Landesstelle Salzburg. Es ist wirklich faszinierend, wie dieser Verein seit 1910 an Aufgaben und Zielen arbeitet, wie z.B. Hilfe und Beratung für Erkrankte und Angehörige, Enttabuisierung der Krebserkrankung, Information über Vorsorge, Früherkennung, Information über Krebstherapien und Nachsorge, Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit, Förderung der Krebsforschung. Aber auch Herr Mag.a Spiegel ist sehr dankbar, dass es Vereine wie KiB gibt und im Notfall die Betreuung eines Kindes übernehmen kann, wenn Mama oder Papa durch eine Krebserkrankung geschwächt sind. Lieber Herr Mag. Spiegel, vielen Dank für das Gespräch und den Einblick in Ihren Verein und Ihre Arbeit.

Notfallmütter helfen im Burgenland

Burgenland heute vom 4.2.2020

Vielen Dank an Christian Hofmann und ORF Burgenland für den Beitrag, dieser ist bis zum 12.2.2020 in der ORF Mediathek zum Nachschauen verfügbar.

Kooperation „genau jetzt“ in der Steiermark

Gemäß der UN-Kinderrechtskonvention hat jedes Kind ein Recht auf ein Höchstmaß an Gesundheit - unabhängig vom Budget der Eltern, versteht sich!
KiB als Interessenvertretung bemüht sich deshalb, zur Betreuung kranker Kinder die entsprechenden politischen Stellen sozusagen in die Verantwortung zu nehmen. Dazu wird die Betreuung  durch professionelle Anbieter angeregt, die von Seiten der Politik finanziell mitgetragen werden.
In der Steiermark hat KiB mit dem Verein Tagesmütter Steiermark unter der Leitung von Michaela Linhart, MSC, bereits 2013 einen sehr engagierten Partner gefunden, der alle nur möglichen Hebel in Bewegung setzte, um mit finanzieller Unterstützung des Landes Steiermark und der Stadt Graz professionelle Kinderbetreuerinnen zum Einsatz zu bringen. Das Projekt "genau jetzt" hat sich inzwischen zu einem Vorzeigemodell entwickelt, das sich weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgeweitet hat.
In unserer Zusammenarbeit mit dem Verein Tagesmütter Steiermark ergeben sich selbstverständlich immer wieder Fragen aber auch Anregungen. Mag.a Gabriele Metz, MA, trifft sich daher regelmäßig zum Austausch mit Michaela Linhart und der für "genau jetzt" Verantwortlichen, Mag.a Petra Ruß-Baumann. So geschehen am 28. Jänner, wo auch der aktuelle Folder mit einem Hinweis auf KiB erörtert wurde. DANKE dem Team des Vereins Tagesmütter Steiermark für die tolle Kooperation!

Ausstellungseröffnung "Gelebte Kinderrechte"

Das Kinderbüro Steiermark schreibt alljährlich den TrauDi! Kinderrechtepreis aus, bei dem Projekte prämiiert werden, die sich der Umsetzung von Kinderrechten, unter besonders ausgeprägter aktiver Beteiligung der Kinder selbst, widmen.
Am 23. Jänner luden das Kinderbüro und die Arbeiterkammer Steiermark nun zu einer ganz besonderen Vernissage:
Im Foyer des neu eröffneten AK-Bildungszentrums der Volkshochschule Graz wurde eine Auswahl an erfolgreich umgesetzten Kinderrechte-Projekten vor den Vorhang geholt. Rund 20 Best-Practice-Beispiele werden in der Ausstellung präsentiert und können noch bis 6. Februar begutachtet werden.
Arbeiterkammerpräsident Josef Pesserl empfing die Ausstellung in seinem Haus sehr herzlich, ebenso die Geschäftsführung der Volkshochschule, Christine Sudy, und die Leitung des AK-Frauenreferates Mag.a Bernadette Pöcheim. Auch der Kinderbürgermeister und die Kinderbürgermeisterstellvertreterin der Stadt Graz waren dabei und erläuterten das Prozedere der Auswahl der TrauDi!-Kinderrechtepreise.
KiB, als eine der 50 Mitgliedsorganisationen des Kinderbüros, ist durch Mag.a Gabriele Metz, MA, im Kinderbüro-Vorstand. Sie kann das hervorragende Engagement des Kinderbüros unter GF MMag. Thomas Plautz nur betonen. Wir freuen uns daher, dass auch 2020 wieder die besten Projekte auf der Gala der Kinderrechte anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte im November prämiert werden. Vielleicht findet sich ja ein Projekt, dass sich mit dem "Recht auf Gesundheit" auseinandersetzt. Das würde uns als Interessenvertretung für kranke Kinder besonders freuen!

 

Eine neue Nofallmama für den Raum Timelkam/Vöcklabruck in Oberösterreich

Annemarie ist aus Timelkam in Oberösterreich, sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und 8 Enkelkinder.
Sie freut sich auf ihre Einsätze im Raum Timelkam/Vöcklabruck. ... und wir freuen uns, dass Annemarie gerade jetzt in der intensiven Zeit zu KiB gefunden hat!

Herzlich wilkommen!

Vortrag für Eltern im „ICH DU WIR“ Eltern Kind Zentrum in Kirchberg am Wagram in NÖ

Carina Bauer, Spielgruppenleiterin aus Kirchberg am Wagram, hatte im Rahmen ihrer Ausbildung zu KiB children care und der Initiative notfallmama einen Vortrag von Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz gehört und lud sie danach auch in ihr Eltern Kind Zentrum nach Kirchberg am Wagram ein. Während die Kleinen liebevoll von Miriam betreut wurden, konnten die Eltern den Infos zum Unterstützungsangebot von KiB lauschen. Da die Grippewelle derzeit viele Kleine und Große von uns erwischt hat, machte das Thema rund um die Notfallmama besonders neugierig. Aber auch die Info rund ums Krankenhaus und wie Kinder gut auf einen Krankenhausaufenthalt vorbereitet werden können, war von großem Interesse. Vielen herzlichen Dank an alle fürs Kommen und für das Weitergeben der Info an Freunde, Bekannte, Eltern, …

Herzlichen Dank, liebe Carina für die Einladung in das wirklich tolle, neue Eltern Kind Zentrum mit so großem Angebot für die Familien und Kinder und die gelungene Vorbereitung und Organisation des Infonachmittages!  Alles Liebe und Gute weiterhin!

Verkühlte Kinder, bleibt doch zu Hause!

Zwei Seiten widmet die Kronen Zeitung dem Thema
und gibt KiB als Unterstützungsmöglichkeit an!

KiB im BiT Schulungszentrum Graz

Frau Brawand vom BiT Schulungszentrum in Graz wurde von einer Klientin auf KiB aufmerksam gemacht und war gleich sehr hellhörig :)
Sie hatte noch nicht von den Notfallmamas gehört. Sofort meldete sich bei KiB und bat um Informationsmaterial. Mag.a Gabriele Metz, MA, besuchte sie, brachte ihr Infofalter und KiB-Zeitungen und klärte genau über KiB und die Initiative notfallmama auf. Frau Brawand war begeistert, informierte gleich einen vorbeigehenden Kollegen und nahm noch ein großes KiB-Plakat zum Aufhängen entgegen.
Wir freuen uns über so viel Wertschätzung und bedanken uns dafür sehr herzlich!

Stoppt die Einsparungen auf Kosten der Kinder!

Petition unterschreiben!

  • Die Kinder- und Jugendabteilung (KJA) im Universitätsklinikum St. Pölten wurde neu geplant und soll im Haus D neu gebaut werden.

  • Es kommt zu drastischen Verkleinerungen in allen Bereichen der KJA (Ambulanzen, Stationen, Therapiebereiche, auch zu einer Reduzierung der Bettenanzahl)

Zur Petition!

 

Danke an den katholischen Familienverband Niederösterreich der auch diese Petition unterstützt.

 

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1. Sitzung 2020 des Netzwerks Kinderrechte

Nachdem KiB schon seit Jahren Mitglied beim Netzwerk Kinderrechte Österreich ist, nahm Manuela Schalek an der Sitzung des Netzwerkes teil. Inhalt der Sitzung waren Themen, wie Kinderrechte-Board-Sitzung, UN Kinderrechte Prüfung Österreichs, Kinderschutz-Richtlinie und Rückblick 30-Jahr-Jubiläum. Vielen Dank für dein unermüdliches Engagement für die Kinderrechte, liebe Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez.

„Brücken bauen - Verbesserung der Gesundheitskompetenz von Kindern und ihren Eltern durch Partizipation von Kindern im Krankenhaus“

Unter diesem Titel wird am 20. November 2020 in Wien im Europahaus eine Abschlusstagung des gemeinsamen Projekts mit der Gesundheit Österreich GmbH stattfinden. Manuela Schalek tauschte sich diesbezglich mit Frau Ulrike Barborik (Präsidentin BKKÖ) und Frau Claudia Chlebecek, MSc von der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege/ FH-Studienstandort Wien, aus. "Es freut mich, dass wir Frau Chlebecek als Referentin für die Tagung gewinnen konnten.", so Schalek.

Besuch im Kindergarten Schönegg

Mag.a Gabriele Metz, MA besuchte den Kindergarten Schönegg im oststeirischen Pöllau. Manuela Moosbacher, die Leiterin des Kindergartens, hat als KiB-Mitglied selbst mehrmals eine Notfallmama gebraucht und war jedes Mal sehr begeistert. "Es ist einfach eine unglaubliche Stütze und sehr beruhigend, wenn das kranke Kind zu Hause in Sicherheit und Geborgenheit ist, während du als Mama zur Arbeit gehst", schwärmte Frau Moosbacher. Sie freut sich, die Informationen über die KiB-Notfallmamas aus echter Überzeugung an die Eltern weitergeben zu können.
Aus Überzeugung ist sie auch unterstützendes Mitglied bei KiB geblieben und leistet als solches einen wertvollen Beitrag zu unserer Tätigkeit zum Wohl von Kindern bei einem Krankheitsfall.
Dafür sagen wir sehr herzlich DANKE!

KiB zu Besuch in der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik in Hartberg

In der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik im steirischen Hartberg werden derzeit fast 400 Schülerinnen und Schüler zu Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen ausgebildet.
Abteilungsvorständin FOL Michaela Preiss lud Mag.a Gabriele Metz, MA, ein, KiB-Informationsmaterial in die Schule zu bringen, damit die SchülerInnen dieses direkt in ihren Praxiskindergärten verteilen.
Auch in der BAfEP selbst werden unsere Informationen aufgelegt und im Zuge des Unterrichts wird immer wieder auf die Notfallmamas hingewiesen. Zu Schulbeginn im Herbst 2020 ist Metz darüber hinaus eingeladen, den neuen SchülerInnen KiB im Rahmen des Einführungsunterrichts vorzustellen.
DANKE herzlich, Frau Preiss, für dieses hervorragende Engagement, damit Kinder nicht krank in die Kinderbetreuungseinrichtungen gebracht werden müssen!

Neue Notfallmama in NÖ, Region Steinfeld

In  den Gemeinden Ebreichsdorf, Weigelsdorf und Pottendorf können sich Familien über Verstärkung im Team der Notfallmamas freuen. Natascha hat als jahrelange Kinderbetreuerin in einem Hort und auch als Mutter eines mittlerweile erwachsenen Sohnes viel Erfahrung im Umgang mit Kindern sammeln dürfen. Sie liebt Kinder und möchte weiterhin mit Kindern zu tun haben, da dies für sie eine Herzensbildung ist. Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz hat die fröhliche Notfallmama in Mödling persönlich kennengelernt und freut sich, dass Natascha auch Familien im nicht weit entfernten Burgenland unterstützen möchte.
Herzlich willkommen bei KiB, liebe Natascha!

Neue Notfallmama in NÖ, Raum Mödling

Im Bezirk Mödling wird ab sofort Barbara Familien als Notfallmama unterstützen, wenn diese kurzfristig Hilfe bei der Betreuung ihrer erkrankten lieben Kleinen benötigen, oder falls die Eltern mal selber erkranken. Barbara  war 25 Jahre auf der Kinderstation im Landesklinikum Mödling und davor auf Kinderstationen im AKH als Dipl. Kinderkrankenschwester tätig. Ihre Liebe zu den Kindern hat sie sich auch in der Pension bewahrt und möchte weiterhin Gutes tun, daher möchte sie ab nun als Notfallmama Familien helfen. Mag. Heidi Eisingerich-Dillenz traf die sympathische Notfallmama am 16.1. in Mödling und bedankte sich bei Barbara für ihr weiteres Engagement im Kinder- Gesundheitsbereich sehr herzlich.
Herzlich willkommen bei KiB, liebe Barbara!

Neue Notfallmama im Raum Wr. Neustadt

Ab sofort wird Angelika in den Bezirken Baden, Mödling und Wr. Neustadt Familien im Krankheitsfall zur Verfügung stehen. Sie war von der Initiative notfallmama sofort begeistert, als sie davon in der Zeitung erfahren hatte. In ihrem Familien- und Freundeskreis hat sie immer wieder miterlebt, wie schwierig es oft für berufstätige Eltern ist,  ein plötzlich erkranktes Kind zu betreuen oder rasch eine kompetente Betreuung auf die Beine zu stellen. Beim Kennenlernen in Mödling am 16.1. erfuhr Mag.a Heidi Eisingerich-Dillenz mehr über die angehende Notfallmama. Als dreifache liebe Tante mit viel Erfahrung im ehrenamtlichen Bereich ist sie hier auch immer in der Familie eingesprungen. Da sie voller Elan steckt, möchte sie im neuen Jahr auch anderen Familien stützend unter die Arme greifen als Ausgleich zu ihrem Bürojob und nebenbei dieser schönen Tätigkeit - mit Herz und für die Seele, wie sie sagt - nachgehen.
Herzlich willkommen bei KiB, liebe Angelika!

Austauschtreffen mit Wiener Sozialdienste

Der Bereich "Kinderbetreuung Daheim" von den Wiener Sozialdiensten ist für uns ein Vorzeigemodell, wie die Betreuungslücke, wenn Kinder erkranken, Österreich weit geschlossen werden könnte. Wie jedes Jahr trafen sich Manuela Schalek und Frau Mag.a Katrin Riedl (Leitung Kinderbetreuung Daheim), um sich auszutauschen und die Kooperation zu vertiefen. Herzlichen Dank, liebe Frau Riedl, für die sehr gute Zusammenarbeit und Ihr Engagement zugunsten der Wiener Familien.

Neue Notfallmama in Wien

Dora hat selber 2 Kinder im Alter zwischen 1,5 und 4,5 Jahren und hat die letzten Jahre in der mobilen Altenpflege bei der Volkshilfe gearbeitet. Nun möchte sie sich verändern und freut sich schon auf ihre Einsätze mit Kindern. Herzlich willkommen bei KiB, liebe Dora.

ORF Kärnten

Bericht über unsere Initiative notfallmama
Der Beitrag ist bis Freitag 17.1. auf der ORF TV-Thek verfügbar

Eine Anlaufstelle in schweren Zeiten

Nach 3 Wochen auf den div. Intensivstationen im Uniklinikum Linz durften wir mit unserem kleinen Mann nach Hause. Seither entwickelt er sich prächtig, hat nun mit
1 Monat endlich stolze 3 kg auf der Waage. Bei der heutigen Nachkontrolle bei Cardiologe/Kinderarzt Dr. Z. in Gmunden konnten wir auch einen neuerlichen Blick auf sein Herzerl nehmen und es ist soweit alles gut. Unser kleiner Sohn muss noch einige Zeit Medikamente nehmen, aber es geht nun endlich bergauf und wir können unser Glück als kleine Familie immer noch kaum fassen.

VIELEN DANK auf diesem Weg nochmals für die liebe Unterstützung durch das KIB Team! Es ist so schön, in schweren Zeiten eine Anlaufstelle zu haben und mit dem finanziellen Aspekt eine Sorge weniger zu haben. Dafür sind wir unendlich dankbar!  

Alles Liebe von uns,

Wir sind zu Tränen gerührt, vielen lieben Dank!
Familie F.

Eine Mama zum Ausborgen

Vielen Dank an Caroline Ferstl

für den tollen Artikel am 25.12.2019 im KURIER

KiB